Starke Gründe, Verantwortung für eigene Gefühle zu übernehmen

Es ist sehr still. Ich sitze in einem Zug an einem Sonntag Morgen. Der Wagon in dem ich bin, ist über die Hälfte gefüllt. Leute schlafen, lesen Bücher und Zeitungen.

Der Zug hält und es steigen neue Fahrgäste ein. Ein Mann betritt mit zwei Kindern den Zug und setzt sich auf den freien Platz neben mir. Die Kinder beginnen im Zug laut herum zu tollen. Der Lärmpegel steigt und steigt. Ich bin normal sehr geduldig, aber das geht mir dann doch zu weit. Mein Unmut wird immer größer. Ich spreche den Mann höflich an: “Entschuldigen Sie, merken Sie nicht, dass Ihre Kinder über ein Maß hinaus die Ruhe stören?” Und der Mann antwortet: “Tut mir Leid, das habe ich nicht bemerkt. Sie müssen wissen, dass heute die Mutter der Kinder gestorben ist. Ich weiß selbst noch nicht, wie ich damit umgehen soll.”

Die Geschichte ist aus dem Buch 7 Wege zur Effektivität von Stephen Covey. Nach dem kurzen Austausch mit dem Vater, hat sich Stephens Unmut und Ärger in Mitgefühl transformiert. Er bot dem Vater seine Hilfe an und sprach ihm sein Beileid aus.

Im Gespräch mit dem Vater hat eine Information dazu geführt die Situation neu zu bewerten. Und diese Bewertung hat völlig andere Gefühle ausgelöst.

In diesem Artikel will ich dir eine neue Sicht auf unsere Gefühle anbieten. Eine Sicht, die wie ich finde, unser Leben und das Leben anderer enorm bereichern kann.

Die Alltagsperspektive auf Gefühle

Wir gehen oft davon aus, dass die Quelle unserer Gefühle (oder auch Zufriedenheit!) außerhalb von uns liegt.

  • “Der andere macht mich traurig.”
  • “Ich bin unglücklich, weil sie so und so ist.”
  • “Ich bin unzufrieden, weil die Arbeit langweilig ist.”

In diesen Annahmen spiegelt sich die Sicht, das wir keine Selbstverantwortung über unsere Gefühle haben. Zu welchen Lösungsversuchen führt uns diese Sicht?

Wir versuchen die äußeren Dinge zu ändern:

  • Wir brechen die Beziehung ab.
  • Suchen uns einen neuen Partner.
  • Wechseln den Job oder den Arbeitsplatz.

Und wenn wir diese Dinge geändert haben, stellen wir fest, dass auch die neue Partnerin genauso unmöglich ist und uns unzufrieden macht.

Unseren eigenen Beitrag zu unseren Gefühlen sehen wir nicht. Er ist uns verborgen und doch gibt es ihn.

Was wir dazu beitragen, dass Gefühle entstehen – unsere Selbstverantwortung

Dieser Beitrag wird sichtbar in der Geschichte von gerade eben. Eine Information änderte das innere Bild bzw. die Bewertung der Situation und dieses Bild transformierte die Gefühle ins Gegenteil.

Du wirst vielleicht denken: Ja klar, er hat die Situation neu bewertet, jedoch Auslöser dafür war eine Information außerhalb.

Stimmt, wir können Situationen aber auch ohne neue Informationen von außen neu bewerten bzw. es muss nicht notwendigerweise etwas außerhalb von uns geschehen, damit Gefühle in uns entstehen.

Klingt komplex, lässt sich aber einfach veranschaulichen:

Nehmen wir als Beispiel unsere Träume. Bist du schon mal richtig gut gelaunt ins Bett gegangen? Dann schläfst du und findest dich in einem Traum wieder. Vielleicht ein Albtraum? Oder ein wunderschöner Traum? Alles, was du siehst sind innere Bilder und doch sind die Gefühle echt, wenn du vom Traum aufwächst.

Nichts von außen konnte in dieser Situation die Gefühle verursachen, sie entstanden durch deine inneren Bilder und Bewertungen im Traum.

William James einer der Gründerväter der Psychologie, war überzeugt, dass Gefühle durch unsere inneren Bewertungen und Bilder entstehen. Obwohl es zwar bis heute nicht eindeutig belegt werden konnte – so steht auch wissenschaftlich ziemlich klar fest: Jeder von uns trägt mit seinen Bewertungen wesentlich dazu bei, dass unsere Gefühle entstehen (bzw. bleiben).

Wenn wir z.B. etwas wahrnehmen, dann tun wir das durch unsere Sinne, die bei weitem nicht alles vollständig sondern eher selektiv wahrnehmen. (Wir sehen nur 1% des elektromagnetischen Spektrums.) Was wir wahrnehmen wird mit unseren Erfahrungen und unserem Weltbild abgeglichen und dann entsprechend bewertet. Diese Bewertungen sind nicht notwendigerweise wahr, sie haben aber Wirkung auf unsere Gefühle!

Obwohl alles dafür spricht, dass wir einen wesentlichen Anteil an unseren Gefühlen haben, sagen wir:

“Du machst mich traurig.”

Das entspricht jedoch nicht den Beobachtungen, die wir in Wissenschaft oder z.B. Träumen machen.

Doch es ist typisch für unsere Sprache: Dinge werden aus unserer menschlichen Perspektive beschrieben.

Unsere Beschreibung des Tag-Nacht Zyklus ist dafür ein perfektes Beispiel:

Wann hast du das letzte Mal gesagt, die Sonne geht unter?

Der Satz entspricht auch nicht den Tatsachen: Eher dreht sich die Erde von der Sonne weg. Ich finde, es ist die perfekte Analogie zum Fühlen. Was wir aus unserer Perspektive sehen, ist, dass die Sonne langsam den Horizont hinunter gleitet: Sie geht eben unter.


Aus unserer Perspektive scheint die Sonne unterzugehen.

Wir sehen nicht:

  • dass wir eigentlich ein Planet von Milliarden sind;
  • dass sich unser Planet, wie sieben weitere, um einen Feuerplaneten dreht, den wir Sonne nennen;
  • dass die Erde sich auch um die eigene Achse dreht und so ein Tag-Nacht-Rhythmus entsteht, in dem es für uns so scheint, als ob die Sonne untergehen würde.

Genauso ist es mit dem Fühlen: Wir nehmen wahr, was jemand macht und merken, dass wir uns traurig fühlen. Schnell sind wir bei der Schlussfolgerung: “Der macht uns traurig.” Wir sehen nicht die eigene Bewertung oder die unbewussten Prozesse dahinter, die dazu wesentlich (mehr) beitragen, dass wir traurig sind.

Es braucht deine Bilder und Bewertungen, um Gefühle entstehen zu lassen und aufrechtzuerhalten.

Wie Verantwortung für deine Gefühle übernehmen

Es gibt viele verschiedene Wege, Verantwortung für deine Gefühle zu übernehmen.

Ein Weg, die Verantwortung für die eigenen Gefühle zu übernehmen, ist durch die eigenen Grundbedürfnisse.

“Ich bin traurig, weil ich mir in meiner Beziehung mehr Kontakt wünsche.”

Drücken wir uns auf diese Weise aus, übernehmen wir die Verantwortung für unsere Trauer. Sie liegt in meinem Wunsch nach mehr Kontakt und nicht draußen und nicht indem, was draußen “falsch” läuft.

Vorteile

Die Verantwortung für deine Gefühle zu akzeptieren, entspricht wahrscheinlich nicht nur mehr der Realität, es hat auch enorme Vorteile.

  1. Wenn du die Verantwortung für deine Gefühle akzeptierst, nimmst du den äußeren Bedingungen Macht über dich: Du bist schwierigen Situationen nicht hilflos ausgeliefert – du kannst zumindest entscheiden wie du die Situation bewertest bzw. welchen Sinn du der Situation gibst (nicht findest!).

Wie im Vorbild von Viktor Frankl: Im KZ übernahm er Verantwortung für sein Leben und schaffte es auf seine Art, unter den menschenfeindlichen Bedingungen dem Leben im KZ Sinn und Hoffnung zu geben. Er kam im KZ zur Schlussfolgerung, dass er sogar unter diesen schwierigen Umständen die Freiheit hat, mit diesen Bedingungen umzugehen.

Das zu tun ist natürlich verdammt schwer und braucht viel Mut und Vertrauen.

  1. Übernimmst du im Austausch mit anderen Verantwortung über deine Gefühle, erhöhst du die Wahrscheinlichkeit, dass deine Beziehungen gestärkt werden.

Aussagen wie: “Du machst mich traurig.” haben einen Vorwurfscharakter. Wenn du andere in der Kommunikation nicht für deine Gefühle verantwortlich machst, erhöhst du die Wahrscheinlichkeit, dass diese bereit sind, dein Anliegen anzuhören – ohne einen Streit darüber, wer was falsch macht.

Verantwortung für die eigenen Gefühle zu übernehmen, ist auch keine einmalige Entscheidung. Es ist eine Entscheidung, die wir wieder und wieder treffen und stärken müssen.

Aber die Mühe, sich immer wieder dafür zu entscheiden, ist es wert: Durch die Verantwortung, die wir über unsere Gefühle und unser Leben übernehmen, können wir uns eine innere Freiheit bzw. Selbstwirksamkeit bewahren und aufbauen.

Schuld!

Manchmal fühlen wir Schuld, wenn wir Gefühle fühlen, von denen wir denken, dass wir sie nicht fühlen sollten. Wie z.B. Depression, Ärger, Eifersucht etc. Verantwortung für Gefühle zu übernehmen heißt jedoch nicht, dass du 100%ige Kontrolle über diese hast:

“Wieder so eine depressive Verstimmung. Was habe ich dieses Mal falsch gemacht, damit ich wieder so fühle.”

Sich selbst Vorwürfe machen für unangenehme Gefühle ist ein kleiner Stolperstein auf der Reise mehr Verantwortung für die eigenen Gefühle zu übernehmen.

Sich selbst Vorwürfe machen für unangenehme Gefühle ist ein kleiner Stolperstein auf der Reise mehr Verantwortung für die eigenen Gefühle zu übernehmen.

Das ist eine verständliche Reaktion, aber teste mal folgende zwei Sichtweisen für dich:

  1. Gefühle sind unwillkürliche und automatische Prozesse. Sie sind langfristig stärker und schneller als unser bewusstes Denken und Wollen. Gefühle zu steuern und kontrollieren, ist deswegen fast unmöglich. Du kannst aber mit Gefühlen umgehen. Genau so wie du eine Welle surfen, die Welle aber nicht kontrollieren kannst.Verantwortung heißt also nicht, dass du alles unter Kontrolle hast, sondern, dass du die Kontrolle darüber hast, wie du auf bestimmte Dinge (wie Gefühle) antwortest bzw. reagierst.
Nimm Gefühle wie Wellen.

Nimm Gefühle wie Wellen.

  1. Aspekte, die unsere Gefühle beeinflussen, sind:
  • Bewertungen;
  • die momentane Stimmung;
  • unbewusste Glaubenshaltungen durch unsere Erziehung;
  • wahrgenommene Situationen.

Können wir unsere Stimmung wählen?

Können wir unsere Erziehung und Sozialisation wählen?

Oder können wir unsere Wahrnehmungen wählen?

Diese Dinge haben wir nicht bewusst gewählt, aber sie haben Einfluss auf unsere Gefühle.

Was bedeuten diese beiden Sichtweisen für deinen Umgang mit Gefühlen?

Lies hier mehr über den Umgang mit Gefühlen.

Fazit

Verantwortung für die eigenen Gefühle zu übernehmen, stärkt deine Selbstwirksamkeit. Du machst dich weniger von äußeren Umständen abhängig.

Im Austausch mit anderen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass jemand deinem Anliegen zuhört, wenn du die Verantwortung für deine Gefühle übernimmst und nicht dem Gegenüber zuschiebst.

Wir tendieren manchmal dazu, uns selbst die Schuld zu geben, wenn wir unangenehme Gefühle empfinden. Unbewusst implizieren wir damit, dass wir volle Kontrolle über unsere Gefühle haben, was in meiner Erfahrung eine Illusion ist.

Gefühle zu akzeptieren und anzunehmen, ist für mich der Königsweg im Umgang mit Gefühlen. Sie sind Hinweise für eigene Bedürfnisse, die berücksichtigt werden wollen.

Aber jetzt zu dir: Wie gehst du mit deinen Gefühlen um? Wie schwer oder leicht fällt es dir, Verantwortung für deine Gefühle zu übernehmen? Hinterlasse deinen Beitrag zum Artikel in einem Kommentar.

Eine letzte Randbemerkung:

Wie bereits erwähnt: Verantwortung zu akzeptieren, ist keine einmalige Entscheidung, wir müssen uns immer wieder dafür entscheiden. Wir sind es einfach gewohnt anderen Menschen und äußeren Dingen die Verantwortung zu geben. So sehr, dass selbst nach dem es für uns Sinn macht Verantwortung zu übernehmen, wir immer wieder in die alte Gewohnheit reinrutschen.

Das beobachten kann man z.B. bei vielen Leuten (auch bei mir!), die die Gewaltfreie Kommunikation lernen und praktizieren. Wir drücken uns in den vier Schritten – Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis, Bitte – aus und übernehmen so formal Verantwortung für unsere Gefühle. Was aber nicht offensichtlich, informal oft mitschwingt ist, dass wir dennoch andere für unsere Gefühle bzw. die Erfüllung unserer Bedürfnisse verantwortlich machen.

“Wenn du das so machst, fühle ich mich enttäuscht, weil mir Friede wichtig ist!”

Und was ich eigentlich meinte: “Du bist schuld, dass ich enttäuscht bin und mein Bedürfnis nach Frieden nicht erfüllt ist!”

Deswegen ist die Haltung und die Absicht bei jeder Form der Kommunikation so viel wichtiger, als was wir eigentlich sagen.

Alles Liebe,

Raphael

Quellen und mehr zum Thema:
…trotzdem Ja zum Leben sagen: Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager – Viktor Frankl
7 Wege zur Effektivität – Stephen Covey
Gewaltfreie Kommunikation: Eine Sprache des Lebens – Marshall Rosenberg

  1. Andreas Antworten

    Toller Beitrag Raphael!

    Du hast viele interessante Aspekte angesprochen und sehr anschaulich erklärt. Um nur einen zu nennen, ich finde den Aspekt der Kontrolle besonders interessant. Aus meiner Erfahrung ist es so, dass eben gerade aus dem Zulassen von unangenehmen Gefühlen (und dem Loslassen von Kontrolle) langfristig etwas viel besseres als Kontrolle erwächst: Vertrauen.

    Vertrauen darin, dass man auch unangenehme Gefühle annehmen kann, anstatt sich von ihnen abzulenken oder sie zu verdrängen. Durch diese Akzeptanz verwandelt sich Unangenehmes oft wie von selbst wieder in etwas Positives und eine neue, frische Sichtweise auf die Dinge entsteht…

    Ich werde wiederkommen und weiterlesen… 🙂

    Liebe Grüße,
    Andreas

    • Raphael Antworten

      Hallo Andreas,

      danke sehr. 🙂

      Ganz meine Erfahrung, der Kampf gegen Gefühle vergrößert das Problem/Unangenehme nur (Zitat von Milton Erickson).

      Freu mich dich hier wieder empfangen zu können.

      Liebe Grüße,
      Raphael

  2. Anna Antworten

    Lieber Raphael!
    Ein wundervoller Beitrag, vielen Dank dafür!
    Ich habe mich lange Zeit meinen Emotionen vollkommen ausgeliefert gefühlt – für mich waren sie wie Wellen, die einfach über mich schwappten und über die ich keinerlei Kontrolle hatte. Ich verurteilte mich für meine Wutausbrüche, was alles nur noch schlimmer machte. Doch in den letzten Monaten hat sich viel verändert. Ich habe gelernt, dass ich für die Gefühle verantwortlich bin und nicht irgendjemand im Außen, wie du es auch so schön sagst. Das war zunächst schmerzvoll, doch jetzt ist es wunderbar! Ich merke das an meiner Partnerschaft und in anderen Beziehungen – ich kann viel gelassener mit Situationen umgehen, die mich früher in eine Ohnmacht geführt haben. Wenn mir einer blöd kommt, sage ich mir immer wieder: „Das ist nicht mein Problem, dass er so blöd ist. Es ist seins. Es hat mit mir rein gar nichts zu tun.“ So kommt es gar nicht erst zu der Wut, die ich früher so oft gespürt habe! Es ist schön zu wissen, dass ich auf dem richtigen Weg bin! 🙂
    Liebe Grüße
    Anna

    • Raphael Antworten

      Hallo Anna,

      freu mich über dein Kommentar, danke!
      Habe ich ähnlich erlebt, zuerst ist es schmerzvoll, dann befreiend und ich muss die Entscheidung immer wieder treffen. 🙂

      LG,
      Raphael

  3. Janne Hanoun Antworten

    Danke, ich finde den Artikel toll, besonders dass du betonst, dass Verantwortung übernehnmen nicht heißt, schuld zu sein und dass es total ok ist alles zu fühlen was wir fühlen, dass wir aber wählen können, wie wir damit umgehen! Da entsteht so viel Freiheit und die Schuldfalle kann umgangen werden. danke!

  4. Tobias Antworten

    So gut, wenn es Menschen gibt – und das können gar nicht genug sein (im Besten Fall ALLE) -, die mich immer wieder und wieder und wieder und wieder und wieder daran erinnern, dass es nicht darum geht einen Preis in GfK zu gewinnen, indem ich die formalen Kriterien erfülle, sondern dass es einzig und allein auf die Absicht ankommt. –

    Die beiden Super-Kräfte in diesem Universum: Imagination & Intention. –

    GfK ist wie alles etwas, dass ich nicht einmal eben lerne und dann meine Umwelt mit meiner neuen Kommunikations-Waffe außer Gefecht setze, sondern es ist wirklich notwendig sehr sehr sehr tief zu erkennen, dass alles was ich sage und auf die eine oder andere Weise von mir gebe einzig und alleine mit mir selbst zu tun hat.

    Das ist ein verdammt dicker Brocken, der mir beim Schlucken schon einmal in der Kehle stecken bleiben kann. Kauen und kleinere Happen sind ohnehin gesünder.

    Schuld und Scham – Das sind zwei gefährliche Gifte. – Und niemand von uns ist Schuld und keiner von uns braucht sich schämen, dass wir wohl nahezu alle mit diesen Giften getränkte Pfeile abschießen (zumindest hin und wieder), denn das geht so schon seit Tausenden von Jahren und sitzt tief verankert. – Das ist keine Ausrede. Das ist Selbstannahme. Wahrnehmen. Erkennen. Ändern. – Das geht auf jeden Fall.

    Seien wir ALLE Lehrer füreinander, Seien wir ALLE Erinnerer, Wegweiser und Reisewecker füreinander in unserer vorübergehenden, kurzweiligen Urlaubs-Station auf diesem Planeten.

    Tobias
    http://www.hundertachtprozent.de

  5. Eva Antworten

    Danke für deine spannenden Artikel! Ich empfinde sie immer als sehr authentisch und ‚lebensnahe‘ – das ist erfrischend, leicht verständlich und hilfreich 😉
    Alles liebe und Danke für deine tolle Arbeit!

    • Raphael Antworten

      Hallo Eva,

      danke für deinen Kommentar! Hab ich gern gelesen in einer grad etwas turbulenten Zeit. 🙂

      Alles Liebe,
      Raphael

  6. Cornelia Schaefer Antworten

    Danke! Sehr umfangreich, sehr wertschätzend, sehr informativ und bewegend! Danke für dein Engagement.

Schreib was dich bewegt: