Buchrezension: Selbstmitgefühl von Kirstin Neff


Das Buch Selbstmitgefühl von Kirstin Neff war der Hammer. OK – der Schreibstil der deutschen Übersetzung war etwas gewöhnungsbedürftig. Doch die Botschaft, Ideen und Perspektiven, die Kirstin unter anderem in spannenden Geschichten verpackt hat, waren eine große Bereicherung.

Die Erkenntnisse des Buches haben mich in vielen schmerzhaften, stressvollen Situationen hindurchgetragen. Das Buch erinnerte mich daran, mitfühlend, freundlich und achtsam mit mir umzugehen. Das (er)löste in den letzten Monaten Stress, Scham und andere herausfordernde Gefühle.

Die Hauptidee des Buches ist, unser Mitgefühl auch auf uns selbst auszuweiten. Wie fühlt sich der Gedanke an, Mitgefühl für dich zu entwickeln? Spürst du Widerstand? Das wäre ein Grund, dir das Buch zuzulegen.

Mit Mitgefühl meint Kirstin Neff ein warmes Gefühl der Fürsorge und grenzt dieses von Mitleid, Empathie und Egoismus ab. Dieses lange zurückgehaltene Mitgefühl von uns und für uns erlöst uns von altem Schmerz. Es unterbricht leidvolle verinnerlichte Muster und Trigger und macht Platz für Neues.

Psychologen und alle, die an handfester Wissenschaft interessiert sind, kommen besonders auf ihre Kosten: Kirstin Neff untermauert ihre Grundaussagen mit wissenschaftlichen Belegen und Daten.

Eine Empfehlung an alle Menschen, die sich mehr innere Ruhe wünschen und “ganz werden wollen”.

Zum Buch: Selbstmitgefühl: Wie wir uns mit unseren Schwächen versöhnen und uns selbst der beste Freund werden

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